Pujas und Praxis

Praxis der acht Mahayanagelübde
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Die acht Mahayana Gelübde sind acht Versprechen, die vor Sonnenaufgang für die Dauer von 24 Stunden in einer kurzen Zeremonie abgelegt werden. Sie beinhalten folgendes:

[…]Von jetzt ab werde ich weder töten,

noch den Besitz anderer an mich nehmen,

noch geschlechtliche Beziehungen pflegen,

noch die Unwahrheit sagen.

Ich werde Alkohol und andere das Bewusstsein verändernde Substanzen meiden,

ich werde nicht auf einem hohen Sitz ruhen
oder Bett schlafen

und Nahrung zur falschen Zeit zu mir nehmen.

Ich werde Singen, Tanzen und Musizieren unterlassen

und kein Parfüm und keinen Schmuck tragen […]

 

Durch das Nehmen der Gelübde mit der Motivation, diese zum Wohle aller Wesen einzuhalten, werden Hindernisse und negatives Karma bereinigt und viele Verdienste werden aufgebaut.

An diesem Tag soll man Nahrung  nur zu einer bestimmten Zeit (vor dem Mittag) zu sich nehemen und auf die sogenannten schwarzen Nahrungsmittel (Fleisch, Ei, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Rettich) soll verzichtet werden.

Alkohol und berauschende Substanzen, einschließlich Tabak, dürfen nicht zu sich genommen werden.

Auf Parfüm, auch Deodorant und sonstige wohlriechende Produkte sowie das Tragen von Schmuck soll verzichtet werden.

 

Wir nehmen die Mahayanagelübde an bestimmten buddhistischen Feiertagen vor Sonnenaufgang (siehe Kalenderübersicht).

 

In einem Video, in dem Lama Zopa Rinpoche Belehrungen gibt, Lama Zopa Rinpoche’s Teachings on Thought Transformation during the Time of COVID-19 and Practice Advice, kannst Du eine direkte Übertragung der Lineage erhalten.  

Auf Spendenbasis.

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